Wie Sie in 24 Stunden 6000 euro sparen
In erster Linie und am schnellsten spürbar: Die Reduzierung der Fixkosten z.Bsp. im regionalen Vertrieb.
So entfällt die Ladenmiete (die monatlich ein Vielfaches der Einmalzahlung für einen Shop verschlingt)
und die Kosten für Strom und Nebenkosten wie Heizung etc.
Das ist für jeden schnell und einfach nachvollziehbar.
Wichtig ist dass sich die Liquidität durch die Auflösung einer Mietkaution verbessern läßt.
Darüber hinaus entfallen die (häufig bei 25% liegenden) Provisionszahlungen an Handelsvertreter, die ohnehin
meist nur auf die nähere Umgebung begrenzt sind.
Das internet und der Onlineversand folgt eigenen Regeln, die wesentlich effizienter sind, und weniger Streuverluste bei der Ansprache der Zielgruppe beinhalten.
Die Kosten (der Werbung) über bei Google geschaltete Annoncen (Adwords) lassen sich besser steuern, und auch mal aussetzen, oder kurzfristig reduzieren. Auf Marktschwankungen läßt sich so innerhalb eines Tages reagieren.
Onlineshops sind somit höchst flexibel im Marktgeschehen. Einen Titanic-Dampfer bewegt man damit nicht.
Es gibt zudem keine Kündigungsfristen von mehreren Monaten, die zusätzlich Geld kosten könnten, das gerade in wichtigen Zeiten gebraucht werden könnte.Manchmal kosten diese Kosten bereits die Existenz; oder bedrohen sie.
Wenn Sie möchten schießen Sie einen Onlineshop über Nacht……oder passen ihn bei hoher Nachfrage durch eine Vertiefung oder Verbreiterung der Angebotspalette nach oben an.
Im Umsatz macht sich eine starre Öffnungszeit von lediglich 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr im Umsatz bemerkbar.
Onlinehandel läuft in aller Regel von 06:00 Uhr bis 24:00 Uhr.International wirklich 24 Stunden am Tag. Den veränderten Kaufgewohnheiten der Konsumenten und der Umsatzsteigerung kommt man entgegen, wenn man 18 statt 10 Stunden geöffnet hat.
Dazu kommt noch, dass am Wochenende, wenn alle Läden bereits geschlossen haben(also unproduktiv Kosten verursachen, aber keinen Gewinn erzeugen) der Internethandel besonders schwunghafte Züge annimmt.
Wo wir bei den Kosten sind, darf man einen erheblichen Faktor naturgemäß nicht außen vorlassen:
Auktionshäuser, als die zur Zeit maßgeblichen Online-Marktplätze, reduzieren Gewinnmargen für die Vermittlung von Käufern von Jahr zu Jahr, durch einen erhebliche Anstieg von Angebotsgebühren und Provisionen.
Nicht selten entstehen hier bei einem durchschnittlichen Umsatz von 2.000-3.000 euro /Monat
jährliche Kosten von rund 4.000 euro im Jahr. Hinzu kommen Kosten für die Abwicklung über Bezahlsysteme.
Letztgenannte Kosten fallen bei einem Onlineshop eigentlich fast vollständig weg. Das Vertrauen gegenüber dem Shopbetreiber ist nach der Erstbestellung hergestellt, und erfordert keinerlei synthetischen Käuferschutz.
Die Kosten für derartige Marktplätze und die Abwicklung hierüber liegt im Jahr mithin bei im Durchschnitt 5.000 euro, und bei gutgehenden Onlinegeschäften weit, weit darüber.
Insofern konkurieren hier diese Kosten auf Augenhöhe mit den Kosten eines kleinen Ladens im Regionalgeschäft.
Beide Posten, Ladengeschäft und e-Marktplatz, lassen sich eliminieren, und der Onlinehandel automatisieren.
Welche Kosten entstehen bei einem Onlineshop?
Die Einmalzahlung in einer Preisspanne von 50 bis 200 euro (je nach Anforderung) für Support und Shopsoftware.
Dann noch Webspeicherplatz inklusive einer Domain: 1euro/Monat.
Am Anfang, Annoncen bei Google, je nach Auswahl der Schlüsselwörter und in Abhängigkeit der Branchen und der gewählten Positionierung: von einigen Euros bis unendlich. Das kann und muss man selber entscheiden. Ohne Werbung sollte man nicht starten. Der Ausspruch “Wer nicht wirbt, der stirbt” ist aktueller denn je.
Allerdings werden Sie nach 6-12 Monaten genügend Stammkunden haben, um das herunterzuschrauben.
Fertig. mehr brauchen Sie nicht.Wirklich. Ihr Geschäft läuft dann bereits schon.
Das finanzielle Risiko hält sich mithin in überschaubaren Grenzen.
Ja, es ist sogar so gering, dass man damit bereits in jungen Jahren anfangen sollte, oder als zweites finanzielles Standbein aufbauen sollte, neben einer Festanstellung. Gründe dafür: Erstens wird der Shop bekannter mit der Zeit, und erst recht mit den Jahren, werden mehr und mehr Artikel verkauft, und damit wertvoller.
Denn das sollten Sie in Ihre Planung mit einbeziehen. Laufende Onlineshops, die Stammkunden haben, und einen Umsatz und Gewinn erzeugen, lassen sich mit hohen Gewinnen weiterverkaufen. Die Nachfrage nach solchen Shops ist enorm, und die Preise erzielen beachtliche Höhen.
Sollten Sie daher nach Jahren einmal (aus vielfältigsten Gründen) kurzfristig Geld benötigen, können Sie solch einen Webshop schnell (meist innerhalb 1 Woche) weiterverkaufen.
Sie investieren damit zusätzlich in eine gewisse Vorsorge. Es werden Vermögenswerte geschaffen.
Sind Sie Eigentümer mehrerer Shops, kann hier durchaus ein beträchtliches Guthaben im Bedarfsfall aufgelöst werden.
Zurück zum Betrieb eines Onlineshops. Ein wesentlicher Faktor ist die nie dagewesene Ausbreitung der eigenen Geschäftstätigkeit, die mühelos Landesgrenzen und Zeitzonen überwindet.
Heutzutage können Sie in China sitzen, und Ihre Geschäfte in einem Internetcafe oder im Hotel mit Ihrem Laptop regeln. Andersherum können Sie aus Deutschland heraus Ihre Ware nach Mexiko verkaufen.
Halten Sie beides nicht für zu abgefahren. Die Realität des Onlinehandels sieht aus eigener Erfahrung noch kurioser aus, und ist noch umfangreicher und mobiler wie man es sich allgemeinhin vorzustellen vermag.
Der häufigste Einwand bei Onlineshops (nicht nur da): Das Risiko bestünde in dem Aufbau der Lagerhaltung, mithin in der Anschaffung von Ware. Dafür würde zudem immer ein Kredit benötigt. Häufig nicht immer leicht am Anfang. Die Überlegungen greifen im Onlinhandel zu kurz. Erstens können Sie in einem Onlineshop den Warenbestand einstellen; nachh Ausverkauf der Artikel erfolgt kein Bestellvorgang mehr. Es läßt sich so also immer antesten, welchen Anklang ein Produkt im Markt findet, bevor man im größeren Umfang die Produktpalette aufbaut. Zweitens gibt es das System des “Drop-Shippings”: Sie bauen kein Lager auf (brauchen also wirklich kein Ladengeschäft zur Vorrathaltung). sondern geben die bei Ihnen eingehenden bestellung “just-in-time” an den Großhändler oder Hersteller weiter, welcher dann auch gleich den Versand des Artikels an den käufer durchführt. Das hat zur Folge, dass Sie den Artikel nie anfassen werden, geschweige denn in Vorkasse bezahlen müssen, um in an den Kunden weiterzugeben.
Dadurch ergibt sich ein nie dagewesener Hebel. Sie können Ware anbieten, die Sie nicht erst selber finanzieren müssen. 10 Plasma-TVs und 10 Notebooks würden normalerweise erst mal 20.000euro auf dem Konto des Anbieters voraussetzen, oder nichts. Natürlich, und das ist wichtig, muss eine bestehende Ggeschäftsverbindung zum Großhändler oder Produzenten bestehen, und Sie die Ware dort im Bedarfsfall auch “erhalten” können.
Allerdings sind beide Gruppen von Markteilnehmern über breite Vertriebswege eher angetan, so dass Sie eine Kooperation sicherlich eingehen werden.
Ihrem Versandhandel über das Internet mit einem eigenen Onlineshop sind somit gute Bedingungen gegeben,
erfolgreicher und effizienter Ihrem Ziel näher zu kommen.
Nur starten müssen Sie !
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